Start Startseite Rückblicke So war unser 2011

 

Aktivitäten 2011

 

Jahresrückblick der 58er Damen

 

 

Besuch des Mathematikum / Giessen

am 23.01.2011

 

 

Unsere erste Unternehmung in diesem Jahr führte uns am Sonntag, den 23.01.2011 ins Mathematikum, wo wir uns um 14.00 Uhr trafen.

 

Das Mathematikum ist das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt. Es wurde von Albrecht Beutelspacher gegründet und befindet sich in Gießen im ehemaligen Hauptzollamt.

Das Ziel des Mathematikums ist es, Menschen jeden Alters, jeder Vorbildung und jeden Geschlechts durch sinnliche Erfahrungen eine neue Tür zur Mathematik zu öffnen. Der Zugang zur Mathematik erfolgt dabei nicht über Formeln oder Gleichungen und kaum über Symbole oder Zahlen.

 

Von einem Mitarbeiter des Mathematikums bekamen wir an einer Experimentier-Station erklärt, wie man an ein solches herangeht, um es zu lösen. Die Besucher können unter dem Motto „Mathematik zum Anfassen“ an über 150 Experimentier-stationen mathematische Erfahrungen sammeln. So gibt es etwa die Möglichkeit, die besonderen Eigenschaften von Seife durch das eigene Hineinstellen in eine Seifenhaut zu entdecken, an Spiegeln Figuren zu erzeugen, geometrische Körper nachzubilden oder aus Holzscheiten die Leonardo-Brücke nachzubauen. Durch dieses Ausprobieren und Experimentieren werden den Besuchern komplexe mathematische Zusammenhänge unbewusst und auf einfache Weise „begreifbar“ gemacht. Ihr eigenes Erstaunen führt dabei dazu, sich erste Fragen zu stellen, zu überlegen und erste qualitative Antworten zu finden.

 

Die zurzeit stattfindende Sonderausstellung Versteh mich nicht falsch! zum Thema Sprache wurde mit großem Interesse besucht und ausprobiert:

  • Welche deutschen Wörter haben sich auf Wanderschaft in die Welt begeben?
  • Wie sagt man „Haifischbecken“ in Gebärdensprache“
  • Und wie würde sich das rückwärts anhören?
  • Wie „fühlt“ sich die Braille-Schrift an?

Die Ausstellung lud ein zum Sprechen, Hören, Staunen und Lachen. Die angebotenen Experimentierstationen in der Sonderausstellung wurden ausgiebig genutzt.

Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch die Pizzeria Adria, wo wir bei Salat, Pizza, Lasagne und anderen Leckereien die Erlebnisse des Tages noch mal Revue passieren und den Tag gemütlich ausklingen ließen.

 

Kräuterwandern in Laubach am 14.05.2011

 

Mit Privatwagen wurde die Fahrt nach Laubach organisiert, wo wir uns morgens um 10.00 Uhr im Schlosshof des Laubacher Schlosses mit den Kräuterweibern Anna und Katharina verabredet hatten.

Wir begleiteten Anna und Katharina auf ihrem Gang durch das alte Laubach und begegnet dabei allerlei Aberglaube. Die Kräuterweiber gaben auf unterhaltsame Weise Kräutergeheimnisse preis und auch ungewöhnliche Rezepturen gegen mancherlei Leiden. Nur richtig Anwenden muss man die. Wenn die Muskatnuss fälschlicherweise um den Hals gehängt wird und dieser steif wird – muss man sich nicht wundern. Auch über andere Kräuter und Gewürze wie Eberraute (Bittergewürz für fettes Fleisch), Engelwurz od. Angelika (Bitteraroma für Gebäck und Kuchen) und Knoblauch (in solchen Mengen, daß bestimmt jeder andere Abstand hielt) wurden wir informiert.

Zum Abschied gab es von uns für die Kräuterfrauen gesunde Früchte – nämlich unseren Brombeerschnaps. 

 

Nach dieser unterhaltsamen Wanderung durch Laubach besuchten wir noch den Schlosspark in Laubach, wo sich an diesem Wochenende ein mittelalterliches Heerlager befand und auch Marketenderinnen ihre Zelte aufgeschlagen hatten. An gut 50 Ständen wurde dem staunenden Volk gar unterschiedliche Ware feilgeboten. Viele Rittersleut’, holde Burgfräulein, Musikanten und andere mittelalterliche Gestalten gaben sich die Ehre. Livemusik, auf historischen Instrumenten gespielt, rundete das Bild ab. Schwein vom Spieß und frisch gebackene Fladen gab es zu verkosten.

Nach gemeinsamer Einkehr im Schloßcafe beendeten wir den unterhaltsamen Tag.

 

 

Grillen in Olgas Garten an der Lahn

am 13.08.2011

 

Am Samstag, dem 13.08.2011 fanden wir uns, wie schon in den letzten Jahren, in Olgas großzügig zur Verfügung gestellten Garten an der Lahn ein.

Bei Getränken, leckeren von den teilnehmenden Mitgliedern mitgebrachten, selbstgemachten Salaten und Kuchen, Vanille- und Schokoladeneis (schmeckte auch hervorragend mit Brombeerlikör) ließen wir es und gut gehen. Auch ein zwischendurch heruntergehender Regenschauer konnte die Stimmung nicht trüben. Unter Sonnen- und Regenschirmen wurde weitergefeiert.

Fahrt nach Frankfurt/M

Besuch des Palmengarten, der Zeil und des „Gemalten Haus“ in Sachsenhausen am 24.9.2011

 

Treffpunkt für die Abfahrt mit dem Regionalexpreß der Deutschen Bahn ab Giessen war um 9.30 Uhr. Mit insgesamt 13 Mitgliedern und 2 Gästen wollten wir einen unterhaltsamen Tag in Frankfurt verbringen.

Die Bahn sorgte für das erste nicht eingeplante Highlight: der von uns ausgewählte Zug nach Frankfurt war hoffnungslos überfüllt, so dass wir erst eine halbe Stunde später abfahren konnten. Auf diesen Schreck brauchten wir gleich einen Schluck unseres selbstgebrauten Brombeerlikörs. Der nächste Zug bot dann soviel Platz, dass wir bequem alle zusammen in einem Wagen sitzen konnten.

In Frankfurt angekommen, wurde die Fischbude der Fa. Gosch gestürmt und der erste Hunger gestillt. So gesättigt machten wir uns dann auf den Weg Richtung U-Bahn und Palmengarten.

 

Der Palmengarten wurde 1868 von Frankfurter Bürgern gegründet.
Den Grundstock der botanischen Sammlung bildete der Kauf der herzöglich- nassauischen Sammlung tropischer Pflanzen. Für sie wurde das Palmenhaus, eine Konstruktion aus Glas und Eisen errichtet, in dem man wie durch einen tropischen Dschungel streifen kann. Heute ist die Stadt Träger dieser herausragenden Einrichtung. Mit 22 ha gehört der Palmengarten zu den größten und meistbesuchten Gärten in Deutschland. Die Exponate befinden sich je nach Herkunft entweder auf den Freiflächen oder auch in klimatisierten Gewächshäusern. Im Palmenhaus ist die subtropische Flora angesiedelt. Das Tropicarium zeigt in acht Biotopen Lebensgemeinschaften trockener und feuchter Tropenzonen. Große Pflanzensammlungen von Palmen, Orchideen, Bromelien, Kakteen und anderen Sukkulenten, insektenfangenden Pflanzen, Azaleen, Kamelien und Dahlien sowie Fuchsien und natürlich Rosen sind der Reichtum des Gartens.
Hier besuchten wir als erstes die aktuelle Ausstellung in der Galerie im Palmenhaus

 

„Tausend und ein Öl - Fette, öle und Wachse im Pflanzenreich“. Die Vielfalt der aus Pflanzen gewonnenen Öle ist groß. Ob aus heimischen oder exotischen Pflanzen hergestellt, ob goldgelb, grün oder orangerot gefärbt: Pflanzen-Öle sind Bestandteil unseres täglichen Lebens. Sie dienen der Ernährung, verfeinern Speisen, heilen, pflegen oder sind in der Technik einsetzbar. Wichtige Öl- und fettliefernde Pflanzen werden vorgestellt. Pflanzen mit ätherischen Ölen, die meist einen angenehmen Duft verbreiten, werden ebenfalls in der Ausstellung gezeigt. Des Weiteren erfuhren wir Spannendes über pflanzliche Wachse, ihre biologische Bedeutung und Nutzungsmöglichkeiten. Von den verschiedenen Ölen stand eine kleine Auswahl zur Verkostung bereit

 

Anschließend besuchten wir den an diesem Tag stattfindenden kleinen Kürbismarkt. Eine Vielfalt unterschiedlichster Formen und Farben waren im Angebot. Auch Kürbismarmelade und Kürbisprosecco suchten Abnehmer. Der Prosecco musste selbstverständlich gleich probiert werden und wurde für lecker befunden werden.

 

In verschiedenen Gruppen besichtigten wir dann bei herrlichstem Sonnenschein die dargebotene Pflanzen- und Blumenwelt. Zu dieser Jahreszeit blühen vor allem Dahlien. Diese beliebte Zierpflanze mit ihren großen, dekorativen Blütenständen strahlte uns in vielen Farben und Farbkombinationen entgegen. Manche hatten eine erstaunliche Wuchshöhe. 

 

Nachdem wir den Palmengarten ausgiebig erlaufen und bestaunt hatten, ging es wieder per U-Bahn zur Haltestelle „Hauptwache“ auf der Zeil. Was auch immer ein Kunde sucht, auf Frankfurts beliebtester Einkaufsmeile wird er es finden. Hier sind nicht nur die bekanntesten Kaufhäuser vertreten, auch zahlreiche Fachgeschäfte offerieren ein umfangreiches Warenangebot. Kein Wunder, dass die Zeil eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Europas ist.

Wir „flotten 58er“ hatten dann einige Zeit zur Verfügung, je nach eigenem Interesse zu schauen und einzukaufen.         “ Modeberaterinnen“ waren an diesem Tag auch reichlich zur Stelle.

 

Nicht weit entfernt von der Hauptwache befindet sich die Frankfurter Kleinmarkthalle. Über 60 Händler laden hier ein, an ihren Ständen die besten und frischesten Lebensmittel sowie begehrte Spezialitäten aus aller Welt zu finden, zu verkosten und natürlich zu erwerben. Selbst Gourmets entdecken hier erlesenen Zutaten für die anspruchsvolle Küche.

 

Zum Abschluss dieses Tages ging es in den Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen.

Hier war die Schweitzer Straße unser Ziel. Sie ist Wohn- und Geschäftsstraße, Einkaufsmeile und pulsierender Mittelpunkt von Sachsenhausen. Von der Untermainbrücke bis zur südlichen Mörfelder Landstraße ist sie 1.050m lang und mit 134 Bäumen (berwiegend Robinien und Platanen) bepflanzt. Unser Ziel war hier eine der traditionellen Apfelweinwirtschaften. Wir hatten in der Gaststätte „Zum gemalten Haus" (Nr. 67) reserviert und konnten auch gleich die Plätze einnehmen.

Gemeinsam bestellten wir einen großen Bembel Appelwoi und wählten aus der umfangreichen Speisekarte. Leider wurde zu Erikas großem Bedauern bei dem „Tatarbrot angemacht mit Ei“ das Ei nicht extra serviert und Guddi und Uschi kämpften erfolgreich mit der Frankfurter gemischten Platte für zwei Personen. Da gab es dann zum Verdauen noch so ein, zwei Calvados mit Mispelchen. Die Mispelchen hingen an einem Spieß über dem Glas und tropften!

Leider geht auch der schönste Tag mal zu Ende. Nach einen wirklich schönen, harmonischen Tag fuhren wir dann  wieder nach Gießen, dass wir gegen 21.30 Uhr erreichten.

Radtour am 8.10.2011

 

Eine kleine, aber höchst motivierte Gruppe von 6 Personen traf sich, um die im Juni geplante und leider wegen Schlechtwetter abgesagte Radtour nachzuholen. Das Wetter spielte mit, sogar die Sonnenbrillen kamen zum Einsatz. Die Strecke konnte wie geplant abgefahren werden, und während des Regenschauers saß man trocken im Kartoffelsack in Heuchelheim und ließ es sich gut gehen. Die Fahrt führte dann weiter nach Wieseck zum Tortenkavalier – und auch hier hat es geschmeckt.

 

Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Rüdesheim am 26.11.2011

Am 26.11.2011 trafen sich um 10.30 Uhr die flotten Damen des 58er-Jahrgangs mit den Herren des 55er-Jahrgangs zum Tagesausflug nach Rüdesheim zum Weihnachtsmarkt.

Der doppelstöckige Schwalb-Bus kam in Sicht und die strahlende Olga zum Vorschein. Ruck Zuck war der Bus voll und pünktlich ging es um 11.00 Uhr los.

Gleich nach dem Start wurden die Gläser gezückt und unser Brombeerschnaps und Obstler von den 55-igern verteilt. Hierbei wurden wir geistig sehr gefordert, da wir einen neuen Trinkspruch, nämlich den von den Herren, lernen mussten. Und der geht so: Hoch de Humpe, Nachbarn stumpe, kurz gewunke, Humpe stumpe. Die Schnapseinschütter waren auch motorisch gefordert, da sie die kleinen Schapsgläser während der doch sehr wackligen Fahrt treffen mussten. Dies klappte gut mit der Ausnutzung des richtigen "Schwupp".

Eine Pause gab es auf dem Ratplatz zwischen Frankfurt und Wiesbaden mit einer riesigen Überraschung. Unsere lieben Begleiter bauten ein Büfett auf mit Erbsensuppe vom Feinsten (von Pappa gekocht!), Würstchen, Brötchen, Käse, Tomaten, Laugenbrezeln usw. So schnell wie alles aufgebaut war, war auch alles verputzt und wieder weggeräumt. Um 13.15 Uhr trafen wir in Rüdesheim auf dem Parkplatz der  Rheinhalle ein. Hier trennten sich unsere Wege, da ein Teil von uns und die ganzen 55er Herren eine Schifffahrt auf dem Rhein gebucht hatten.

Die restlichen 8 Damen entschlossen sich, über den Reben zu schweben und mit der Seilbahn zum Niederwald-Denkmal zu fahren. Gut einghüllt in dick Decken konntn wir die Aussicht auf den Rhein und die umliegenden Städte genießen und den aufgeblasenen Nikoläusen in den gegenüber fahrenden Gondeln zuwinken. Nach einem kurzen schönen Spaziergang in luftiger Höhe um das verhüllte Denkmal ging es wieder abwärts in das Weihnachtsgetümmel.

Ruedesheim 2011

 

Zielstrebig steuerten wir das erste Cafe an und genossen Apfelstrudel, Waffeln und Käsekuchen. Gudrun ließ sich als Krönung einen echten Rüdesheimer Kaffee servieren. Fasziniert beobachteten wir die Zubereitung und staunten nicht schlecht über das Mengenverhältnis: wenig Kaffee, sehr viel Asbach. Was zu einer wünderschönen Flamme führte. Dann brachen wir auf, um den Weihnachtsmarkt zu erobern. Vor lauter Aufregung haben Manu und Heike fast vergessen zu zahlen und wären zu Zechprellen geworden, der der Kellner hatte sie schon im Auge.

An den Ständen gab es viel zu sehen und die Kaufgelüste wurden geweckt. Weihnachtsdekorationen, Schals usw. waren der Renner. Dann entdeckten wir ein himmlisches Örtchen, genannt "das kleine Ortsgericht". Hier tranken wir weißen Glühwein (sehr lecker). Auch die Musik war nicht von schlechten Eltern und weckte unsere Disco-Erinnerungen wach. Allerdings war die Wirtin besorgt, unseren Musikgeschmack nicht getroffen zu haben, da sich vorher eine Frauengruppe über die Musik beschwert hat nach dem Motto " sie wären schließlich auf dem Weihnachtsmarkt und nicht auf dem Ballermann". Die Deko und auch den selbstgemachten Stehtisch hätten wir gerne mitgenommen, doch leider waren die Gegenstände zu schwer und unhandlich um sie im Handgepäck mit zu nehmen. Unsere geplante Schneebar müssen wir also improvisieren. Nach dem Prinzip "travel and work" verdienten wir uns unter lautstarkem Gelächter schnell ein paar Cent am Eingang des stillen Örtchens. Eine Frau fragte uns: "Mensch, Mädels warum giggelt ihr denn so? Das ist ja ansteckend, ich muß ja ständig mitlachen und weiß nicht warum!" Daraufhin mußten wir natürlich noch mehr lachen.

Die Zeit wurde langsam knapp und wir meinten, unserem Körper auch mal Nahrung in fester Form geben zu müssen. Wir schlenderten weiter über den Weihnachtsmarkt und entdeckten einen Stand mit Hüten. Diese wurden von 4 Damen unter großer Anteilnahme des Restes anprobiert und auch gekauft. Gut behütet ging es weiter. Wir aßen mit großem Appetit Schwenkbraten mit viel Zwiebeln außer unserer Chefin, die aß Döner, denn Döner macht schöner.   Auf dem Weg zum Bus entdeckte Heike M. noch ihre Traumjacke aus Schaftswolle, die sie sich aber mangels fehlendem Barggeld nicht kaufen konnte. Kurzer Hand starteten wir eine Sammelaktion. Zum Kaufpreis fehlten immer noch 10,- Euro. Da die Verkäuferin von unserer Spontankation so begeistert war, verzichtete sie auf die Restsumme. Die wurde von uns dann gleich wieder in Glühwein umgesetzt.

Weiter ging es Richtung Bus. Doch plötzlich entdeckten wir in der Auslage eines Kunstgewerbegeschäftes eine superschöne Kette, die uns so gut gefiel, dass wir ohne weiter nachzudenken zielstrebig in die Schmuckabteilung stömten. Hier stand uns eine Verkäuferin beratend zur Seite und erklärte Manu: sie sei ja miniature und müsse kleinen Schmuck tragen. Sie wurde von Manu eines besseren belehrt und musste zugeben, dass der üppige Schmuck der kleinen Frau besser stand. Nun war Gudrun an der Reihe. Sie hatte ihr Traumstück sofort gefunden und gekauft.    Jetzt wurde die Zeit knapp und wir mussten nun einen Schritt zulegen. Pikelpause wurde aus Zeitgründen gestrichen.

Pünktlich und mit hängender Zunge erreichten wir um 19.58 Uhr den Bus. Geschafft!                                              

Im Bus bemühte sich Manu intensiv um korrekte Weiterführung des Protokolls und befragte die Bootsfahrergruppe nach ihren Erlebnissen. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Es fielen Äußerungen wie: lauter Gouda's, Rentnerband, Verspätung, keine Zeit mehr für den Weihnachtsmarkt usw. (hörte sich für uns nicht so gut an).          Um 20.00 Uhr setzte sich der Bus in Richtung Gießen in Bewegung mit einer kurzen Rauch- u. Pinkelpause.      Landung in Gießen/Ringallee um 21,45 Uhr. Hier verließen uns einige Mitreisende. Der Rest fuhr weiter zum Lichterfest nach Wieseck, was leider schon dem Ende zuging. Die Zeit reichte noch für einen Glühwein um stehn' und wir mussten alle nach Hause gehn'.