Start Startseite Rückblicke So war unser 2014

Aktivitäten 2014


Mit unserem ersten Stammtisch haben wir wohlgelaunt das neue Jahr begrüßt. Bald werden wir über unsere ersten Aktivitäten berichten.

 

Weiberfastnacht der GFV am 27.02.2014

Wenn sich Squaws und Sheriffs schunkelnd in den Armen liegen, halbnackte Männer auf der Bühne und die Frauen auf den Stühlen tanzen, kann das nur eines bedeuten: die Gießener Fastnacht-Vereinigung lädt wieder zur Weiberfasnacht. Unter dem Motto "Der Wilde Westen" verwandelten 650 Närrinnen die Kongresshalle in einen Saloon in dem anstatt Whisky Prosecco getrunken wurde und anstelle von Piano-Geklimper Olaf Hennings "Cowboy und Indianer" für passende Musik sorgte. Acht Männerballett-Gruppen heizten den Wild-West-Weibern auf der Bühne mit Akrobatik, einstudierten Choreographien und viel nackter Haut ein und sorgten für Kreisch Anfälle.

 

Und auch eine ca. 20-köpfige Gruppe der "flotten 58er" feierte bis in die frühen Morgenstunden ausgelassen mit

 

Heringsessen am 5.03.2014

Am Aschermittwoch trafen wir uns - wie auch in den letzten Jahren - in unserem Stammlokal "Poseidon" zum Heringsessen. Diesmal wieder mit Partner, da es sich um keinen Stammtischtermin handelte. Etwa 30 Personen ließen sich die liebevoll angerichteten Platten mit Heringssalat mit Salzkartoffeln munden. Nachgeliefert wurde solange, bis wirklich jeder satt war. So war für zufriedene Gesichter gesorgt.

 

 

 

Frühlingsfest der 50er am 5.04.2014

Mit der traditionellen Fahnenübergabe feierte die Gießener 50er Vereinigung die Aufnahme des neuen Jahrgangs 1964/2014 im Bürgerhaus Klein-Linden. Die Vereinigung hat jetzt rd. 4.000 Mitglieder.

Für super Frühlingsstimmung sorgten "Mister Starlight und Band" - gefeiert wurde wieder bis in den frühen Morgen.

 

Besuch der Stadt Marburg am 17.05.2014

Mit einer Gruppe interessierter 58er und Gästen starteten wir Samstag früh per Bahn nach Marburg.

 

 

"Die geografische Lage Marburgs ist einmalig: Die Anreise durch das Lahntal gewährt einen wunderbaren Blick auf das historische Ensemble der Stadt. Gut 100 Höhemeter liegen zwischen der Elisabethkirche im Tal und dem alles überragenden Schloss auf dem Berg. Aber die Wege in Marburg sind kurz! Ob über historisches Kopfsteinpflaster und Treppen oder sanierte Wege und sogar Fahrstühle – die so genannte "Oberstadt" ist für jeden Besucher erreichbar. Die Marburger Altstadt ist Fußgänger- bzw. verkehrsberuhigte Zone.

Venedig ist bekannt für seine tausend Brücken, Marburg für seine Treppen und Gassen. Schon Jacob Grimm sagte einst: "Ich glaube, es sind mehr Treppen auf der Straße als in den Häusern." Krumm, buckelig, verwinkelt und steil, so ist die Marburger Oberstadt. Hier ist das Mittelalter noch spürbar, man sieht es, man fühlt es mit allen Sinnen. So empfand auch Boris Pasternak: "Wenn das hier nur eine Stadt wäre! Aber es ist ja ein mittelalterliches Märchen". Nicht ohne Grund liegt Marburg heute an der Deutschen Märchenstraße." (Quelle: http://www.marburg.de/de/12724)

 

Der Vormittag wurde individuell genutzt. Die Universitätsstadt mit Historie, Altstadt zwischen Lahn und Schloss, universitärem Flair lud zum besichtigen, shoppen, bummeln und die Sonne genießen ein. Marburg im Mai 2014

Und dann ließen wir uns von einem Stadtführer der Stadt Marburg nahe bringen, warum die Brüder Grimm als Jurastudenten nach Marburg kamen und zu Märchensammlern und Begründern der wissenschaftlichen Germanistik wurden. Dies erfuhren wir an märchenhaften Orten in der Marburger Altstadt.

Nach so vielen Informationen – und gelaufenen Stufen – stärkten wir uns im Cafe Vetter für die Heimfahrt. Das Cafe verwirklicht seit fast 100 Jahren süße Träume mit hauseigenen Konditoreispezialitäten.

Nach einem gelungen, informativen, sonnigen und geselligem Tag ging es wieder Richtung Gießen.

 

 

 

Besuch der Landesgartenschau Gießen am 19.07.2014


Trotz heißer Temperaturen trafen sich Interessierte zu einem Besuch der Landesgartenschau, um die neu gestaltete Wieseckaue zu erkunden. Die großen, bunt bepflanzten Blumentöpfe und Holzkübel am Eingang laden themengerecht ein. In den Blumenbeeten nach dem Eingang blühen augenblicklich Sommerblumen aller Art, niedrige und hohe, in faszinierenden Farbzusammenstellungen – ein wahrer Augenschmaus.


Fantasievoll gestaltete Ruhebänke, passend zu den Partnerstädten Gießens, laden immer wieder zu einer Rast ein.


 


Doch wir wollten ja was sehen. Nachdem wir die Fotobox
ausprobiert hatten, ging es vorbei an den Verkaufsständen zu den Molekulargärten, die viele praktische Anregungen für den heimischen Garten bieten.


Die große Metallfigur beim Gärtnertreff nutzten wir nochmals für ein Gruppenfoto. Den Temperaturen wurde Rechnung getragen, und wir legten einen Stopp in der Restauration an der Blumenhalle ein und tauchten anschließend dort in die "Mythen der Gartenwelt" ein.

 

In dieser Ausstellung steht die Bedeutung von Blumen und Pflanzen im Vordergrund. Begleitet wurden die dortige Pflanzenwelt von liebevoll gestalteten Kunstwerken.


 

Wir gingen weiter zur Lichtkirche wo Heidi eine der drei Glocken läuten durfte, da kurz darauf der tägliche Reisesegen an der Lichtkirche verschenkt wurde. Gute Worte für den Tag. Ein Moment zum Innehalten an diesem ganz besonderen spirituellen Ort.


 


Der Weg führte uns danach vorbei am Klanggarten mit seinen bunten Hängematten bis zu den Wasserspielen, die durch körperliche Aktivität in Gang gesetzt werden. Wir probierten auch dies aus, und brachten die im Wasser befindlichen orangenen Kugeln zum dampfen.


Danach zollten wir dem Wetter Tribut und die Gruppe löste sich langsam auf: ins nächste Cafe`, nach Hause oder nochmals in den Klanggarten, um den Tag ausklingen zu lassen.

 

 

 

 

Walk- und Wandertag der 50er am 31.08.2014

Rund 250 Teilnehmer machten sich ab 10.00 Uhr vom Gelände der Privatbrauerei Gießen auf die angebotenen zwei Strecken von 5 bzw. 10 km Länge, die vom Brauhaus durch den Hangelstein und wieder zurückführten.

Bei trockenem Wetter ließ es sich entspannt laufen - und reden. Wir gehörten zwar nicht zu den teilnehmerstärksten Gruppen - Spaß hatten wir aber auch. Insgesamt 5 unseres Jahrgangs liefen mit (Annette, Heike, Uschi, Gerda und Monika).

Nach der Rückkehr zu Start- und Zielpunkt wartete auf uns Wanderer ein Büfett mit Bratwürstchen, Gulaschsuppe, Salate, Baguettes und erfrischende Getränke sowie selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Auch musikalische Unterhaltung wurde geboten, und wir nutzten die Gelegenheit, mit anderen Jahrgängen ins Gespräch zu kommen.

Kassel und Bergpark Wilhelmshöhe 28.09.2014

Am letzten Sonntag im September fuhren wir mit Partnern, Gästen und den 58er Männern per Bahn nach Kassel. Die 58er Männer luden uns zu Wurst und Weck ein während wir unseren bewährten Brombeerschnaps für alle dabei hatten. Am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe angekommen, fuhren wir per Straßenbahn und Bus hinauf zum Herkules. Dieser wurde von 1701 bis 1717 erbaut und erst kürzlich zum UNSECO-Weltkulturerbe ernannt.

Hier gab es Freizeit, bis wir um 14.00 Uhr von unserm Führer begrüßt wurden, der uns fachkundig durch den Bergpark führte. Da wir als Gruppe für einen Führer zu viele Personen waren, hatten die 58er Männer eine eigene Führerin. Dann begannen die Barocken Wasserspiele.

Mit vielen hundert weiteren Schaulustigen begleiteten wir das herabfließende Wasser auf 539 Stufen auf seinem Weg nach unten.

350.000 Liter Wasser fließen ohne Pumpen oder andere technische Hilfsmittel über einen Höhenunterschied von 105 Metern nach unten.

Danach begab sich die Gruppe auf einen Marsch durch den Bergpark. Dieser ist als englischer Landschaftsgarten angelegt und gilt als der größte Europas. Er beheimatet etwa 500 verschiedene Gehölzarten. Nach den Wasserspielen, wobei das Wasser aus einem künstlich angelegten Steinbruch herausfließt, ging es entlang der Bäche und Gräben vorbei an Tempeln über die Teufelsbrücke bis zum Aquädukt, wo das Wasser abrupt herunterfällt. Von dort fließt es durch Rohre bis zum Springbrunnen vor dem Schloss Wilhelmshöhe. Eine Fontäne von 50 Meter Höhe bildete den beeindruckenden Abschluss der einmaligen Wasserspiele.

 

Anschließend war im Schlosshotel Kaffee und Kuchen bestellt, den wir uns schmecken ließen. Das schöne Wetter nutzten wir zu einem letzten Fußmarsch zum Bahnhof Kassel-Wilhelmhöhe von wo wir unsere Rückfahrt nach Gießen starteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten einen ereignisreichen und schönen Tag.

 

 

 

 

 

Besuch des „Musen-Keller“ 21.11.2014

19 Personen besuchten Freitagabend die Aufführung von „ Die toten Augen von London”

Mal gruselig, mal lustig, aber immer mit ganz viel Herzblut geht es in den „Toten Augen von London“ zu, die derzeit im Musenkeller der Bonifatiuskirche zu sehen ist. Die Inszenierung stammt von Guy Sagnes, die die Geschichte von Edgar Wallace als Kriminalstück von Florian Battermann und Jan Bodinus umsetzt. Die Theatertruppe feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen.

Immer wieder gab es Szenenapplaus vom Publikum, da wir eine höchst unterhaltsame Aufführung erlebten.

Inspektor Larry Holt von Scotland Yard glaubt nicht mehr an einen Unfall, als in London zum wiederholten Male ein Toter aus der Themse gefischt wird. Bei den Opfern handelt es sich stets um wohlhabende und alleinstehende Herren aus Übersee – und alle waren mit einer horrenden Summe bei der Greenwich-Agentur versichert. Ein Zufall? Wohl kaum! Bei einem der Toten wird ein Zettel in Blindenschrift entdeckt, und Holt vermutet, dass "Die Toten Augen von London" – eine Verbrecherbande blinder Hausierer – wieder aktiv sind. Zusammen mit seiner Assistentin Diana Ward nimmt Holt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie nicht nur in ein düsteres Blindenheim unter der Leitung des liebenswürdigen Reverend Dearbon, sondern auch an den zunächst ehrenwert erscheinenden Rechtsanwalt Stephen Judd. (Quelle VVB)

Das ganze Ensemble machte seine Sache ausgezeichnet, und es ist die reine Freude, die Truppe, die in Sachen Ausstattung auf naturalistische Notwendigkeiten setzt, so engagiert am Werk zu sehen.

Wir hatten Spaß und beschlossen, diesen Programmpunkt im nächsten Jahr auch wieder anzubieten.

 

Fahrt auf den Weihnachtsmarkt nach Bad Homburg 29.11.2014

Wie immer am ersten Adventswochenende besuchten wir einen Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr ging es per Bahn nach Bad Homburg. Hier war shoppen und gemütliches Kaffeetrinken angesagt bevor es zum romantischen Weihnachtsmarkt am Schloss in Bad Homburg ging. Rund um den Weißen Turm und auf dem Schlossplatz gab es über 60 Buden der Weihnachtsmarktaussteller. Es fand sich alles, was das Herz in der Vorweihnachtszeit begehrt - in passendem Ambiente natürlich- wie es der Name verspricht. Die kleine Dampfeisenbahn dreht unermüdlich ihre Runden um das Wahrzeichen der Stadt - den Weißen Turm. Die handgeschnitzte und lebensgroße Krippe ist einzigartig in der Region und ein besonderer Anziehungspunkt. Und das Wetter war gerade richtig, damit der Glühwein schmeckte.

Weihnachtsfeier am 12.12.2014

Zum letzten Mal fand in unserem Stammlokal „Poseidon“ die Weihnachtsfeier statt, da das Lokal leider schließt. Wie schon in den letzten Jahren wurden wir nach dem Sektempfang mit einem wunderbaren Büfett verwöhnt und hatten viel Spaß mit den Wichtelgeschenken, die unser Wirt Micha – als Weihnachtsmann verkleidet – mit launigen Sprüchen verteilte. Unserem Wirt sagen wir an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank für die Gastlichkeit, die wir in den vergangenen Jahren hier genießen durften.