Start Startseite Rückblicke So war unser 2016

Aktivitäten 2016

 

In 2016 werden die „ 58er“ 58 Jahre alt.


Garnelen-Essen am 6.1.2016

 

Die Gaststätte „ Zum Anker“ am Dutenhofener See bietet von Jan. bis März jeden Mittwoch gebratene Freshwater Jumbo Prawns mit verschiedenen Dips und Baguette an – soviel man möchte!

 

Das Angebot fanden wir vielversprechend und hatten gleich für den ersten Mittwoch des neuen Jahres einen Termin gebucht. In geselliger Runde begannen wir das neue Jahr.

Vorweg wurde ein schmackhaftes Crevetten-Schaumsüppchen – mit Einlage! – serviert. Und dann kamen große Platten mit vielen leckeren Jumbo Prawns auf den Tisch. Soßen, Baguette und Schalen für die abgeschälten Panzer der Krustentiere standen bereits bereit.

 

Den Kellner irritierten wir etwas, als wir Damen dann wirklich noch 2 Platten mit den leckeren Tierchen nachbestellten. Dann waren wir aber wirklich alle satt.

 

 

 

 

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Heringsessen am 10.2.2016

Und wieder gab es Fisch.

Begeisterte nicht alle, doch sehr viele. Gemeinsam mit den 58er Männern und deren Partnern veranstalteten wir mit über 40 Personen unser traditionelles Heringsessen am Aschermittwoch in unserem Stammlokal „Panorama“. In gemütlicher Runde verspeisten wir die großzügig bemessene Portion Hering und hatten gemeinsam einen schönen Abend.

 

 

 

 

 

 

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Winterwanderung am 27.2.2016

Getroffen haben wir ins mit 21 Personen + Hund bei kaltem aber sonnigem Wetter um kurz nach 11.00 Uhr an der Schönemühle, um die ca. 10km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Die Schönemühle ist  erbaut in 1710 und seit 1852 in Familienbesitz ist. Sie liegt idyllisch im wunderschönen Salzbödetal, einem Seitental der Lahn, das von Wanderern und Radfahrern gerne  besucht wird.


Durch das Salzbödetal, ein flachwelliges Hügelland, ging es erst mal bis zur Schmelzmühle.

 

Die Schmelzmühle liegt ziemlich versteckt im romantischen Salzbödetal. Sie wird beschriegen als "ein Ausflugslokal wie aus dem Bilderbuch. Mit drehendem Mühlrad am rauschendem Mühlenbach." Seit 1844 befindet sie sich in Familienbesitz.

 

Hier kehrten wir zum Mittagessen ein. Neben traditionellen hessischen Spezialitäten werden hier auch pfiffige neue Kreationen und vegetarische Speisen angeboten. Es fand jeder etwas nach seinem Geschmack. Leider waren die Pilze nicht rechtzeitig in der Küche gelandet – und allen denen sie in ihrem Gericht fehlten erhielten ein Gratis-Dessert.


In einem weiten Bogen ging es nach dem Essen wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt der Schönemühle. In diesem Familienbetrieb läuft alles Hand in Hand. Konditormeister Thomas Walther und seine Partnerin Selina Winkler, gelernte Konditorin, kreieren ausgefallene Köstlichkeiten, und auch die haben wir noch probiert.

 

Theater 1.4.2016

Unter der Musikalischen Leitung von Andreas Kowalewitz und in der Inszenierung von Intendantin Cathérine Miville wurde mit „DER KUSS DER SPINNENFRAU“ ein weiteres Musical aus der Feder von John Kander und Fred Ebb auf die Bühne im Großen Haus des Stadttheater Gießen gebracht. Schauspieler, Chor, Tanzcompagnie und Philharmonisches Orchester Gießen machen die spartenübergreifende Produktion zu einem großen Musicalabend.

Als DER KUSS DER SPINNENFRAU Anfang der neunziger Jahre in London und New York herausgebracht wurde, kam es einer Sensation gleich: Das auf dem gleichnamigen Roman von Manuel Puig basierende Musical wurde mit einem Olivier Award und gleich sieben Tony Awards ausgezeichnet. Abermals war es dem renommierten Gespann John Kander und Fred Ebb – den Machern von Musicals wie CABARET oder CHICAGO – gelungen, ein brisantes und politisches Thema spannend und sensibel zu erzählen.

Zwei vollkommen unterschiedliche Männer treffen im Folter-Gefängnis eines totalitären Staates aufeinander: Der linke Aktivist Valentin wird gezielt in die Zelle von Molina, einem homosexuellen Schaufensterdekorateur, gesperrt. Man erhofft sich, dass dieser dem Neuankömmling die Namen der Mitstreiter seiner revolutionären Bewegung entlockt. Aus Valentíns anfänglicher Abneigung gegen den für ihn fremdartigen Zellengengenossen entwickelt sich gegenseitiges Interesse aneinander und Zuneigung der Leidensgenossen, nicht zuletzt weil Molina die Fähigkeit hat, das unerträglich harte Gefängnisleben mit der Fantasiewelt alter Filme zu erfüllen. Mit der magischen Wirkung großer Geschichten kämpfen die beiden Männer gegen die Wirklichkeit – zu der auch die Spinnenfrau und ihre tödlichen Küsse gehören.

 

Traumhafte Musikfilm-Szenen und die harte Realität des Alltags im Gefängnis eines Willkürstaates machen John Kanders und Fred Ebbs Musical zu einem mitreißenden Theaterabend.

Wir bekamen ein „bewegtes“ Bühnenbild (die Gefängniszelle wurde immer wieder variiert), und viele verschiedene wunderschöne und aufwendige Kostüme zu sehen. Das Ganze wurde vom Schauspielensemble, dem Opernchor, der Tanzcompagnie Gießen und dem Philharmonischen Orchester Gießen komplettiert. So erlebten wir einen wunderschönen Abend im Stadttheater Gießen.


Kräuterwanderung am 23.04.2016

Bei eher durchwachsenem Wetter sind wir an diesem Samstag zu einer Kräuterwanderung aufgebrochen. Wir haben viel gelernt, viel gesammelt und anschließend unsere Kräuter mit Freude zu einem genussvollen Essen verarbeitet.

 

Da es für uns alle ein lehrreicher Nachmittag war und wir Interessierte gerne teilhaben lassen, möchten wir euch einladen zum  Weiterlesen ...

 

 

 

Besuch Wetzlarer Festspiele Herrmannstein 3.6.2016

Mit einer Gruppe von ungefähr 20 Personen besuchten wir im Rahmen der Wetzlarer Festspiele im Hofgut Hermannstein die Vorstellung: Der letzte der feurigen Liebhaber – Komödie von Neil Simon.

Der Hermannsteiner Hof stammt vermutlich aus dem 12. Jahrhundert und ist damit älter als die benachbarte Burg Hermannstein.

Die jetzigen Gebäude des Hofguts wurden nach einem großen Brand um 1680 errichtet. Die Familie Schenck zu Schweinsberg war bis 1959 Besitzer des Hofes. Infolge eines Ringtausches zwischen der Erbengemeinschaft Freiherr Schenck zu Schweinsberg, der Firmengruppe Buderus und der Gemeinde Hermannstein fiel das Hofgut an die Buderusschen Eisenwerke, die es bis 2013 von einem Pächter bewirtschaften ließen. Seit dem befindet sich das Hofgut wieder in Privatbesitz.

Zwischen 2002 und 2010 sowie ab 2014 wieder bespielen die Wetzlarer Festspiele das Hofgut Hermannstein.

Die Vorstellung fand in der Scheune statt, die etwa 170 Personen Platz bietet. Das Wetter lies es leider nicht zu, das die Komödie im Freien gegeben wurde.

Barney Silbermans erotische Erfahrungen beschränken sich nahezu ausschließlich auf eine monogame, bislang 23-jährige Ehe mit seiner grundanständigen High-School-Freundin Helma. Jetzt, im Alter von 47 Jahren, möchte der Familienvater und Besitzer eines New Yorker Fischrestaurants endlich seinen Horizont erweitern und – ist es Torschlusspanik oder männliche Emanzipation? – einmal im Leben etwas Aufregendes erleben. Doch das ist leichter gesagt als getan! Möglicherweise ist der Schauplatz der von ihm geplanten Seitensprünge ungünstig gewählt – entschließt sich Barney doch, die Wohnung seiner penibel ordentlichen Mutter zu nutzen, während die ahnungslose ältere Dame für ein paar Stunden außer Hauses weilt. Möglicherweise liegt es aber auch an Barneys zugegebenermaßen unglücklichen Damenwahl – zur Auswahl stehen: die forsche, Affären-gestählte Elaine, die neurotischen Schauspielerin Bobbi und Helmas abgrundtief deprimierte Freundin Jeanette –, dass Barney nicht so recht zum Zuge kommt. Wer weiß? Jedenfalls erleben die Zuschauer einen linkischen Verführungsversuch nach dem anderen und amüsieren sich prächtig über Barneys grandioses Scheitern als wirklich aller letzter der feurigen Liebhaber.

Die viel gespielte, intelligente und spitzzüngige Komödie „Der letzte der feurigen Liebhaber“ aus der Feder des amerikanischen Unterhaltungs-Großmeisters Neil Simon („Barfuß im Park“, „Ein seltsames Paar“, „Sonny Boys“), 1969 in New York uraufgeführt, begeistert das Publikum heute wie damals durch aberwitzige Dialoge, Situationskomik und genau jene Prise menschlicher Tragik, die einer wirklich guten Komödie zugrunde liegen muss.

Wir haben uns gut unterhalten gefühlt und hatten unseren Spaß bei der Aufführung.

 

Radtour ins Erlental 3.6.2016

Sonntag früh trafen sich einige Radfahrer am „Lahngenuß“ um nach Wißmar zu radeln. Hier wurde eingekehrt, gemütlich Mittag gegessen, und dann entschloss sich die Truppe, den Tag in Krofdorf in der Eis-Diele ausklingen zu lassen.


Kölner Lichter 16.6.2016 - 17.06.2016

Motto: Kontraste

Wir starteten Samstag früh vom Giessener Bahnhof über Koblenz nach Köln.

Hier checkten wir gemeinsam im A&O Hotel Neumarkt ein und dann hatte jeder Gelegenheit, etwas Zeit nach eigenen Interessen zu verbringen: also Museumsbesichtigung, Schokoladenmuseum, Senfmühle oder einfach shoppen.

Am späten Nachmittag ließen wir uns von 2 Taxen an den Schiffsanleger Nr. 13 am linksrheinischen Ufer bringen. Hier war die Promenade schon seit Stunden von vielen Menschen belegt, die es sich mit Decken, Campingstühlen, Tischchen, Getränken und mitgebrachtem Essen gut gehen ließen um hier auszuharren, bis zum Ende des großen Feuerwerks. ... weiterlesen

 

Musenkeller am 11.11.2016

Alles in Butter

eine Farce in 2 Akten von Edward Taylor

Deutsch von HORST WILHELM

Zum Inhalt:

Sir Clive Partridge ist Mitglied der Europäischen Kommission. Eine Dienstreise nach Paris soll ihn zur großen Karriere führen. Sein durchwegs tadelloser Lebenswandel und seine politische Integrität haben ihn immer ausgezeichnet. Aber in dem Pariser Appartement läuft nichts wie es soll. Nicht nur seine Frau macht ihm das Leben schwer, sondern auch seine Geliebte und die eigentliche Besitzerin des Appartements. Eine klemmende Balkontür und ein blubbernder Boiler tun ein Übriges, um die Jagd zwischen Bade-, Schlaf- Gästezimmer und Balkon auf Trab zu bringen. Ein turbulenter, mitreißend verrückter Theaterspaß Quelle http://musenkeller.de [11/2016]

Zu dieser „inhaltsreichen“ Aufführung trafen wir uns mit 18 Personen und gingen nach gut 2.30 Stunden mit Bauchschmerzen vor lauter Lachen wieder nach Hause.

 

Weihnachtsmarkt Wiesbaden am 26.11.2016

 

Wir starteten Samstag früh per Bahn nach Wiesbaden. Wiesbaden ist zur Adventszeit  ein einziger Weihnachtstraum. Auf dem Sternschnuppenmarkt duftet es in der klaren Winterluft nach Mandeln, Glühwein und weiteren leckeren Köstlichkeiten. Zahlreiche Plätze, wie das festlich geschmückte Kurhaus, die stimmungsvoll beleuchtete Wilhelmstraße oder die ESWE-Eiszeit am Warmen Damm lassen Weihnachtsstimmung aufkommen.

 

Zur Mittagszeit trafen sich alle im „Paulaner“, einem Wirtshaus mit rustikal gemütlicher Atmosphäre und gutem Essen. Für jeden Gemack war was auf der Karte.

Nach Essen und shoppen wurde natürlich auch der Weihnachtsmarkt, der in Wiesbaden „Sternschnuppenmarkt“ genannt wird, ausgiebig erkundet. Vor allem die in einheitlichen Farben Blau und Gold dekorierten Stände, die den Kunsthandwerkermarkt beherbergen und unter anderem Schätze der Handwerkskunst anbieten, die teilweise vor Ort angefertigt werden. Neben originellen Geschenkideen, Weihnachtsschmuck und Weihnachtsartikel besteht das Sortiment der Händler des Sternschnuppenmarktes auch aus Kunstwerk wie Keramik, Filz und Holz, Heufiguren, Wollprodukte, traditioneller Weihnachtsdekorationen von Käthe Wohlfahrt, Werkzeuge aus Schokolade und Glaskunst.

Auch die Leder- und Glaswaren, sowie Schmuck, Gemälde und verführerische Düfte, die zum Sortiment des Weihnachtsmarktes gehören, machen diesen in seiner Vielfältigkeit einzigartig.

Gut gelaunt und schwer bepackt traten wir abends wieder die Heimreise an.

 

Weihnachtsfeier am 09.12.2016

Nach einem weiteren erfolgreichen Jahr fand unsere Weihnachtsfeier wieder in unserem Stammlokal "Panorama" statt. Mehr wie 1/3 unserer Mitglieder trafen sich zu einem fröhlichen Abend. Nach der Begrüßung durch unsere erste Vorsitzende Guddi und einem Glas Sekt wurde eine schmackhafte Suppe serviert und dann das Büfett eröffnet. Als Abschluss gab es ein Schokoladen-Mousse mit Obst und Sahne. Auch die Wichtel-Geschenke bereiteten wie jedes Jahr viel Spaß.

Wir freuen uns auf die gemeinsamen Unternehmungen in 2017.