Start Startseite Rückblicke So war unser 2017

So war bislang 2017

Aktivitäten 2017

2017 = wir sind im 10 Jahr gemeinsam unterwegs

Garnelen-Essen am 18.01.2017

Die Gaststätte „ Zum Anker“ am Dutenhofener See bietet von Jan. bis März jeden Mittwoch gebratene Freshwater Jumbo Prawns mit verschiedenen Dips und Baguette an – soviel man möchte!

Das Angebot fanden wir im letzten Jahr vielversprechend und hatten es ausprobiert. Es kam so gut an, dass wir auch in diesem Jahr einen Termin hierfür eingeplant hatten der wieder sehr gut angenommen wurde. Und so begannen wir das neue Jahr.

Vorweg wurde ein schmackhaftes Crevetten-Schaumsüppchen – mit Einlage! – serviert. Und dann kamen erhielt jede ihren großen Teller mit vielen leckeren Jubo Prawns. Auf dem Tisch standen Soßen, Baguette und Schalen für die abgeschälten Panzer der Krustentiere bereits bereit.
Es wurde aber bis zum Abwinken nachgeliefert. Wer nicht satt wurde, war selber schuld.



Winterwanderung am 19.02.2017

Getroffen haben wir ins mit 21 Personen in Krofdorf am Schwimmbad. Hier konnte man gut die Autos abstellen, und bei trockenem Wetter liefen wir los.

Mit Blick auf die Burgen von Gleiberg und Vetzberg ging es durch das Gleiberger Land. Dies  ist ein Landstrich, der zwischen Marburger Lahntal im Norden, dem Giessener Lahntal  im Süden liegt. Das Gleiberger Land verdankt seinen Namen dem Gleiberg (308m), einem ruhenden Vulkan, dessen Spitze von der Ruine der  Burg Gleiberg mit ihrem 31m hohen Bergfried gekrönt wird.

Im Hotel Restaurant Am Keltentor Dünsberg hatten wir Plätze reserviert, und trafen hier nach knapp 2 Stunden ein. Schon 800 Jahre vor unserer Zeitrechnung sollen Menschen oben auf dem Dünsberg (498 m) gelebt haben. Später bauten sie eine Befestigung und der Dünsberg wurde zum Berg der Kelten. Daher wohl auch der Name des Restaurants.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es retour… aber erstmal hinauf zum Vetzberg. Hier wurden wir leider nicht sehr freundlich empfangen, da es bei der Terminabsprache wohl Missverständnisse gab. Die Wirtin hatte uns schon am Vortag erwartet und drückte dies auch nicht gerade zurückhaltend aus. Uns verging daraufhin die Lust, hier Kaffee zu trinken und wir machten und direkt auf den Rückweg zu den Autos. Ein Teil er Truppe suchte noch eine Eisdiele auf und beschloss so den Tag.

Heringsessen am 01.03.2017

Und wieder gab es Fisch. Für alle „Nicht-Fisch-Esser“ gab es natürlich auch was aus der Karte. Gemeinsam mit den 58er Männern und deren Partnern veranstalteten wir unser traditionelles Heringsessen am Aschermittwoch in unserem Stammlokal „Panorama“. In gemütlicher Runde verspeisten wir die großzügig bemessene Portion Hering und hatten gemeinsam einen schönen Abend.

Leckerer Laufsteg in Heuchelheim am 22.03.2017

Der "Leckere Laufsteg" im Schlemmerherz/Heuchelheim ist der perfekte Mädelsabend bestehend aus feinem, hausgemachtem Antipasti - Buffet, Prosecco und Modeshopping.

Hier herrscht eine einzigartige Stimmung, die zusammen mit den Teilnehmerinnen, dem  Shoppen und Schlemmen entsteht, und die ist großartig! Wir besuchten die größte Umkleidekabine Mittelhessens und genossen einen tollen Abend. Die Laufstege sind übrigens männerfreie Zone! :)

Der Abend wurde durch ein hervorragendes hausgemachtes Antipastibuffet, eine Modenschau, tolle Neuware-Mode nebst Accessoires und natürlich Prosecco satt und Musik bestimmt.

Pünktlich öffneten sich die Türen und wir wurden mit einem Glas Prosecco begrüßt. Dieses Glas wurde nachgefüllt, solange man dies wünschte!! Nach der Begrüßung begann eine Modenschau, in welcher 3 Models 12 verschiedene Outfits vorstellten. Hierzu wurden uns Hersteller, Größen und Preise genannt. Nach der Modenschau war es dann soweit: das Buffet und die Kleiderständer wurden freigegeben und es durfte nach Herzenslust anprobiert, geshoppt und geschlemmt werden.

Es gab hochwertige Mode zu sehr guten Schnäppchenpreisen. Accessoires wie Handtaschen, Tücher und Gürtel rundeten das Angebot ab. Die Kleidergrößen reichen von Gr. 34/36 bis 44/46. Schön war es, die Meinung anderer zu bekommen, ob ein Kleidungsstück nun vorteilhaft war oder nicht. Oder es kam jemand mit einem Stück und meinte: du, das ist doch was für dich. So wurde es zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis.

Zwischendurch wurde das Buffet getestet und zum ein oder anderen Gericht hätte man gerne das Rezept erhalten. Auf Nachfrage: Kochbuch wäre in Arbeit. Und zum guten Schluss gab es auch noch ein leckeres Dessert.

So nach und nach hatte jede ein oder auch mehrere Teile für sich gefunden und die Veranstaltung löste sich dann so langsam nach rund 3 Stunden auf.

 

Gailscher Park am 24.06.2017

Ebenfalls sehenswert und ein klarer Tipp für einen Ausflug ins Gleiberger Land ist der Gail'sche Park in Rodheim. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem Unternehmer Wilhelm Gail für dessen Ehefrau angelegt. Als Beispiel eines englischen Landschaftsgartens steht er seit 1999 unter Denkmalschutz.

Hier trafen wir uns mit 20 Personen am Samstagnachmittag und wurden von unserer Führerin Frau Klein begrüßt. Diese war stilecht gekleidet und stellte Wilhelmina (Minna) Gail, die (1860 – 1889); Ehefrau Wilhelms, dar.

"Minna" führte uns zurück in die Zeit in der "ihr Wilhelm“ die Dampfziegelei und Tonwarenfabrik betrieb. Der Uhrenturm war zum Teil aus den eigenen Ziegel gebaut worden. Durch seine Butzenscheiben konnte wir direkt auf die Villa sehen. So wurden wir mit einer der Blickachsen des Parks aufmerksam gemacht.

Aus der ursprünglichen Bepflanzung des Parks sind noch etliche Bäume vorhanden. Dazu zählt auch der mächtige Mammutbaum.

Minna und Wilhelm haben allerdings nicht nur den wunderbaren Baumbestand genossen, sie haben auch einen Nutzgarten gepflegt. So konnte Minna ihrem Mann Obst nach Karlsbach schicken, damit er während seiner Kur die eigenen Früchte genießen konnte.

Wilhelm pflegte - es ist in unserer Region kaum zu vermuten - einen Weinberg. So konnte er seinen Gästen eigenen Wein anbieten. Jetzt wird er von dem Freundeskreis des Gail'schen Parks gepflegt.

Der Teich des Parks bildet einen attraktiven Mittelpunkt. Bei seinem Bau wurde ganz fortschrittlich Armierbeton eingesetzt. Fortschrittlich war auch die Wasserversorgung in der Villa. So gab es dort einen großen Wassertank, der die Versorgung mit fließendem Wasser gewährleistete.

Heute ist der Park in Privatbesitz. An den Wochenenden und nach Absprache kann er besichtigt werden. Darüber hinaus finden dort immer wieder kulturelle Veranstaltungen statt. Soweit der Freundeskreis des Parks dabei eingebunden ist, wird der Erlös der Pflege und dem Erhalt des Parks zugeführt.

Nach einer annähernd zweistündigen Führung verabschiedeten wir uns von Minna. Durch ihre beeindruckenden Erzählungen haben wir sehr viel erfahren.

Wer Lust auf weitere Informationen über den Park hat, kann auf der Seite
www.gailscherpark.de
weitere Fakten nachlesen.

Den Nachmittag haben wir in der Albertusklause auf der Burg Gleiberg ausklingen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch Wetzlarer Festspiele im Rosengärtchen 3.7.2017

Wir besuchten im Rahmen der Wetzlarer Festspiele das Rosengärtchen.

Das heutige Rosengärtchen, eine Parkanlage mit Freilichtbühne, diente 1757 – 1881 als Friedhof. Hier wurde Karl Wilhelm Jerusalem nach seinem Freitod beerdigt. Ein Gedenkstein markiert ungefähr die Begräbnisstelle, deren genaue Lage nicht mehr zu ermitteln ist.

Im Rosengärtchen befindet sich heute eine Freilichtbühne, auf der die Wetzlarer Festspiele in den Sommermonaten ein abwechslungsreiches Programm bieten. Die Zuschauertribüne im wurde 2006 mit Unterstützung neu gestaltet. 950 breite Sitze umfasst der Zuschauerraum. Die Naturbühne ist im Rahmen der Neugestaltung mit einem Orchestergraben bestückt worden. Das Rosengärtchen liegt in der Altstadt, direkt hinter dem Wetzlarer Dom.

Wir hatten uns für die Darbietung von Lisa Fitz entschieden.

Das Programm hieß: Weltmeisterinnen – gewonnen wird im Kopf

Vier verschiedene Personen stellte Lisa Fitz dar: die Putzfrau Hilde Eberl, die Reporterin Inge vom Stein, die Abgeordnete Gerda Wimmer und die Geheimagentin Olga. Und was hatten diese vier so verschieden Frauen gemeinsam?

Alle vier Frauen sind Weltmeisterinnen in ihrem Universum. Egal, um was es geht.   Verschwörungen, Spähskandale, um Fußball oder um Männer geht, jede Weltmeisterin hat ihren Standpunkt, ihre Sicht der Dinge und natürlich das ultimative Geheimrezept für soziales und privates Miteinander, das Funktionieren der Welt. Hilde, Inge, Gerda und Olga wissen ganz genau, wo es hakt, ob Gesellschaft, Ehe oder Politik, die Weltmeisterinnen sagten uns, was Kindern, Männern, Frauen und Staatslenkern in den 10er Jahren des 21.Jahrhunderts fehlt.

Lisa Fitz spielte und sang komödiantisch in diesen Rollen. Allein die Songs und Lisas rauchige, tiefe Stimme wären einen Abend wert und oft weiß man nicht, wem man länger lauschen will, den Liedern oder der mutigen Botschaft, den Tabubrüchen oder dem grotesken Humor.


Hier vereinten sich Blödsinn und Tiefensinn, Wortwitz und bayrische Direktheit, schwarzer Humor und die Suche nach der Wahrheit zu einen grandiosen Abend. Oft musste man genau zuhören, um die Wahrheit im Witz vor lauter Lachen nicht zu verpassen.

Wir haben uns gut unterhalten gefühlt und hatten unseren Spaß bei der Aufführung.

 

Musenkeller am 10.11.2017

Wie schon in den Vorjahren besuchten wir die Theateraufführung im „Musenkeller“ in St. Bonifatius. In diesem Jahr hatten die Darsteller eine Komödie einstudiert.

„Glückliche Zeiten“, eine Produktion von Alan Ayckbourn in der Regie von Guy Sagnes wurde unter hervorragender Spielkunst der Darsteller vorgetragen.

 

"Glückliche Zeiten haben sie alle einmal erlebt: Gerry Stratton, Inhaber einer Bau- und Transportfirma, und seine Frau Laura, zu deren 54. Geburtstag sich die Familie im Restaurant versammelt hat; Sohn Glyn, der ältere, mit seiner Frau Stephanie, die gerade einen Neuanfang ihrer brüchigen Ehe versuchen; Sohn Adam, der jüngere, der seine nicht »standesgemäße« Freundin, die Friseurin Maureen, zum ersten Mal der Familie präsentiert. Am Ende der Feier splittet Ayckbourn Handlung und Zeit: Während die Eltern noch zwei Stunden im Restaurant beisammenbleiben, führen eine Reihe von Begegnungen zwischen Adam und Maureen an einem anderen Tisch zwei Monate in die Vergangenheit und Szenen zwischen Glyn und Stephanie an einem dritten Tisch zwei Jahre in die Zukunft. Der Abend endet mit dem Beginn der Geburtstagsfeier – das Wissen um das, was war und was sein wird, verändert den Blick auf die sechs Personen, die alle ihr persönliches Glück suchen, aber nicht erkennen, wenn sie ihm nah sind." Quelle: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/121275/ab-04112017-theater-im-musenkeller-qglueckliche-zeitenq-theaterstueck-von-allan-ayckbourn/ [letzter Zugriff 25.11.2017]

Sir Alan Ayckbourn war ursprünglich Schauspieler, bevor er zu Großbritanniens populärstem Gegenwartsdramatiker wurde und von der Queen zum Commander of the Order of the British Empire ernannt wurde. Für sein Lebenswerk erhielt er 2008 in England den Laurence Olivier Special Award, 2010 in New York den Special Tony Award.

Über die dargestellte Situation in der Familie haben wir uns amüsiert, wohl weil doch einiges sehr nachvollziehbar war.

 

Weihnachtsmarkt Mannheim am 2. + 3. 12 .2017

Um wirklich ausgiebig die Weihnachtsmärkte und das Einkaufsangebot genießen zu können, fuhren 19 Personen mit der Firma “Gimmler“ nach Mannheim. 

Kurz vor halb 10 ging es in Gießen los. Nach kurzer Fahrt, die wir uns mit Brombeerlikör verkürzten, kamen wir schon vorm Mittag in Mannheim am Maritim Parkhotel, dass sich durch seine zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung auszeichnet, an. 

Das im Renaissance-Stil erbaute Maritim Parkhotel liegt zentral am Friedrichsplatz, umgeben von zauberhaften Bauten aus der Zeit des Jugendstils und direkt gegenüber dem Wasserturm, dem Wahrzeichen der Stadt. 

Der Mannheimer Weihnachtsmarkt am Wasserturm ist einer der ältesten und größten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Und dieser lag direkt gegenüber des Hotels. Zentral in der Quadratestadt flaniert man mit Familie und Freunden durch Hirtenpfad und Engelsgasse und genießt die vielfältigen Angebote der rund 200 festlich geschmückten Hütten. Hier gibt es Weihnachtsdeko in großer Auswahl - vom traditionellen Christbaumschmuck, über Krippen mit reichhaltigem Zubehör, Sammelfiguren bis zu Kerzen, Leuchtsterne und Girlanden. Wer Geschenke sucht, findet Wärmendes aus Wolle und Fell, Kunsthandwerk aus Holz, Leder und Keramik, Schmuck, Kuscheltiere und Holzspiele sowie Exotisches aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Man genießt die Klänge der nostalgischen Karussellorgel, stärkt sich mit Deftigem und Süßem oder steigt ins Café der 18 Meter hohen, begehbaren Weihnachtspyramide.  

Nach diesem Weihnachtsmarkt konnte man über die Mannheimer Planken – die Haupteinkaufsstraße und Fußgängerzone im Zentrum der Mannheimer Quadrate – den Nächsten erreichen. Der Mannheimer Märchenwald auf dem Paradeplatz entführt die Besucher in eine märchenhafte Landschaft aus hunderten von echten Bäumen, weihnachtlich geschmückten Hütten und lebendig gewordenen Märchenfiguren. An vielen Stationen bekommen hier die jüngsten die Grimmschen Märchen erzählt.

 in weiterer besonderer Weihnachts-Markt befindet sich auf den Kapuzinerplanken. Er schafft mit seiner unverwechselbaren Atmosphäre eine Attraktion für die Innenstadt und einen Anziehungspunkt weit über die Grenzen Mannheims hinaus. Hier präsentieren ca. 80 Aussteller über vier Wochen ein einzigartiges Angebot mit Vorführungen im alten und traditionellen Handwerk, außergewöhnlichen Kunstwerken und Unikaten, originellen Geschenkideen und feinsten kulinarischen Versuchungen. Besonderen Wert legt City Events Mannheim als Veranstalter bei der Auswahl der Teilnehmer darauf, dass im Schwerpunkt nur Angebote vorhanden sind, die von den Ausstellern selbst hergestellt werden und sonst nicht im Einzelhandel zu erhalten sind. Dies unterscheidet den Markt deutlich von dem sonst in Deutschland üblichen breit angelegten Warenangebot auf den traditionellen Weihnachtsmärkten, die meist überwiegend industriell gefertigte Waren anbieten.Neben diesen drei Weihnachtmärkten bot natürlich auch die Einkaufmeile viele Anziehungspunkte. Es wurde genutzt, dass man an diesem Tag so viele „Einkaufsberater“ dabeihatte, die die Entscheidung für das ein oder andere neue Teil erleichterten. 

Abends trafen wir uns auf einen Glühweincocktail in der Piano-Bar, anschließend ging es zum gemeinsamen Abendessen. Hier gab es zur Begrüßung ein Glas Sekt und ein 3-Gänge-Menü welches aus Kürbiscreme-Suppe, Entenbrust mit Rotkohl und Kartoffelkloß und warmen Apfelstrudel mit Vanilleeis und Krokant bestand. Einige ließen den Abend dann in der Piano-Bar ausklingen.

 

Sonntagfrüh bestand die Möglichkeit das Hoteleigene Schwimmbad zu nutzen, bevor man das üppig bestückte Frühstücksbuffet aufsuchte. 

Pünktlich zum 1. Advent fing es dann auch noch an zu schneien. 

Um etwas mehr über die Stadt zu erfahren, hatten wir eine Führung durch Mannheim gebucht. Wir wurden der Stadtführerin – die die Person Bertha Benz verkörperte – zu einer Kostümführung abgeholt. 

Dann ging es für 2 Stunden mit Bertha Benz durch die Erfinderstadt Mannheim. 

Vor über 200 Jahren machte Carl Benz mit dem Automobil eine wahrlich weltbewegende Erfindung, die ihre Wurzeln in Mannheim hat. Der Friedrichsplatz mit dem Mannheimer Wahrzeichen, dem Wasserturm, bildete den Ausgangspunkt. Die Jugendstil-Anlage bezaubert durch ihre Gesamtanmutung und viele Details. Der Weg wurde fortgesetzt, stets in Begleitung interessanter Erzählungen und Informationen zu jüngeren und historischen Gebäuden und Fassaden. 

Am Kopfe des Friedrichsplatzes befindet sich das Denkmal des ersten Benz-Motorwagens. Hier bekamen wir die spannende Geschichte auf dem Weg zur Erfindung des Automobils kennen und warum eine Frau die erste Fernfahrt machte und dessen Tauglichkeit bewies erzählt. Vom Wasserturm, der im Herzen des Friedrichsplatzes liegt, durch die Quadrate über den Marktplatz, vorbei an der Jesuitenkirche bis zum Barockschloss Mannheim wurden wir geführt. 

Einflüsse aus den unterschiedlichsten Epochen haben ihre baulichen Spuren hinterlassen. Während der Führung sahen wir die altehrwürdige Oststadt, deren Stadtbild durch die prächtigen Gründerzeitvillen der einstigen Handelsfamilien und Industriellen geprägt ist. Auf unserem Weg erhielten wir interessante Erzählungen und Informationen zu jüngeren und historischen Gebäuden und Fassaden. 

Nach der Führung hatte jede die Möglichkeit den Nachmittag noch nach eigenen Interessen zu Verbringen, bevor wir die Heimreise antraten. 

Wir verbrachten gemeinsam ein harmonisches Wochenende.

 

Weihnachtsfeier 15.12 .2017

 In diesem Jahr fand unsere Weihnachtsfeier im Asia Palast im Flutgraben statt. Wie bisher war die Veranstaltung mit 26 Personen gut besucht. Da hier neuerdings nicht nicht das Buffet für einen Pauschalpreis angeboten wird, sondern auch die Anti-Alkoholischen Getränke, nahmen wir die doch gerne an.

Nur die Alkoholischen Getränke kosteten noch einen kleinen Aufpreis. Am Buffet konnte man sich bereits fertig zubereitetet Speisen nehmen, aber sich an Frisch-Fisch und Frisch-Fleisch bedienen und dies individuell zusammenstellen und frisch mit der gewünschten Soße zubereiten lassen. Im Anschluss ließ das Dessert-Angebot keine Wünsche offen.   

Bei gutem Essen und guten Gesprächen beschlossen wir dieses Jahr.

Und wie in den zurückliegenden Jahren hat uns Monika mit wunderbaren Weihnachtsanhängern beschenkt.

Vielen Dank von uns allen dafür.